Raphi

Das Leben in Gemeinschaft und Nachbarschaft ist für mich eine der essenziellen Konsequenzen, meiner Entdeckungsreise in eine regenerative Welt und Gesellschaft. Aufbauend auf tiefen Respekt und einem ermächtigten Miteinander ist es mein Lebensweg solche Strukturen anzudenken, aufzubauen und zu unterstützen. Meine Inspiration dazu kommt aus dem beobachten der Natur und der natürlichen Abläufe und deren Stoff- und Informationsflüssen. Wie können wir als Gesellschaft gut und ermächtigt in Harmonie mit den natürlichen Ökosystem und miteinander leben?

Ökologie, Gesellschaft und Wirtschaft kommen in dieser Frage zusammen und lassen mich auf diesen Ebenen neue Antworten suchen und erforschen. Auf diesem Weg habe ich ins Jupiterhaus im Frankental gefunden, wo wir seit Oktober 2020 auf den diversen Ebenen des Lebens gemeinsam forschen und uns persönlich entwickeln.

Seit ich in dieser Gemeinschaft lebe – zum Zeitpunkt dieses schreibens mehr als ein halben Jahr – habe ich mich persönlich, beruflich und sozial mehr entwickelt als in den 5 Jahren davor. Der intensive und tägliche Austausch bringt mich an meine Grenzen, so dass ich sie und somit mich besser kennenlerne und meine Grenzen auch erweitern kann. Ein sehr zentrales Thema in der Gemeinschaft ist das Maskuline und das Feminine und deren Polarität. Mehr Klahrheit und Bewusstsein dieser Energien ermöglicht es mir kraftvoller als  Mensch und als Mann in der Welt zu stehen, meinen Weg zu gehen und zu einer regenerativen Gesellschaft und Wirtschaft beizutragen.