an asset for peace & security

4th Swiss National Action Plan on Women, Peace and Security

22. November 15:00 – 17:00 Uhr, Maison de la Paix, Genf

Empfang: u.a. Sara Koch (EDA) & Anna-Lena Kutscher (DACF)

Organisiert durch DCAF (a centre for security, development and the rule of low).Dadicating to making states and people safer trough more effective and accountable securtiy and justice

Sprechen werden

  • Ambassador Sabrina Dallafior(Permanent Representative of Switzerland to the Conference on Disarmement)
  • Claire HutchinsonNato Secretary General’s Special Representative for Women, Peace and Security
  • Thomas Gürber(Direktor of DCAF)
  • Bintou Founé Samaké(President of NGO WildAF Mali) 
  • Lieutenant-Colonel(GS) Richard Hauser, Head of Development and Doctrine, SWISSINT
  • Anthony KeediMasculinities Technical Advisor, ABA AD Lebanon
  • Bandona Rona(DEDAW Committee Member)

Ambassador Sabrina Dallafior(Permanent Representative of Switzerland to the Conference on Disarmement)

Sie sagt unter anderem „Es ist schon der vierte Plan, aber es ist noch nicht genug, es benötigt noch viel mehr Aktion.“

Claire HutchinsonNato Secretary General’s Special Representative for Women, Peace and Security (WPS)

Clare gratuliert uns zum bereits 4. Aktionsplan.

Frauen sind bereits auf der politischen Agenda, Frauen partizipieren und sind nicht mehr länger Opfer. Clare sagt „Gender equality und Peace“ seien miteinander verlinkt.

Sie erklärt uns wie wir die Stimme der Frauen in unserer globalen Gemeinschaft besser miteinbeziehen können.

Einer Absicht braucht eine Aktion zu folgen.

Und Aktion braucht mit entsprechene Finanzen.

Verbinde die Arbeit mit Frauen, Frieden und Sicherheit.

Sie glaubt, die Zeit ist reif für eine unglaubbaren Wandel in unserer Globalen Gemeinschaft.

Frauen sind wichtig, wenn es um die Zukunft geht.

Für diesen Dialog bietet die NATO ein zivilgesellschaftliche Plattform an.

Es geht nicht um die Frauen, die Stimme der Frauen miteinzubeziehen bringt einen Gewinn für uns alle!

Thomas Gürber(Direktor of DCAF)

Thomas Grüber ist abwesend, dafür übernimmt Daniel de Torres 

(Assistant Director, Head of the Gender and Security Division) die Moderation.

Bintou Founé Samaké(President of WildAF Mali)

Bintou spricht Französisch und zeigt einen Film Caux Forum, „Circle of Peace“. Mehr Infos zu ihr findest du hier: https://berkleycenter.georgetown.edu/people/bouare-bintou-foune-samake

Lieutenant-Colonel(GS) Richard Hauser, Head of Development and Doctrine, SWISSINT

Richard Hauser berichtet von Seiten der Schweizer Armee, wie sie sich engagieren bezüglich WPS.

Elizabeth Mesok Senior ResearcherKOFF/Swisspeace

Sie erzählt vom zivilgesellschaftlichen Monitoring und der Reflektion bezüglich der Relevanz von WPS.

Sie macht bewusst, dass die UNO Resolution 1325 oft als Anfang der Frauenbewegung gesehen wird, allerdings ist es gleichzeitig auch das Resultat von 100 Jahren erfolgreichem Frauen Aktivismus (Grassroot).

Anthony KeediMasculinities Technical Advisor, ABA AD Libanon

Frauen, Frieden und Sicherheit sei die Verantwortung von Mann und Frau.

Die heutige politische Definition von Frieden ist, wieviel Macht eine Nation hat, darum die konstante Aufrüstung. Es beginnt mit den Spielen der Jungs mit den Waffen, sie lernen die Familie zu beschützen. Er sagt Männer sind auch Opfer der Strukturen.

Bandona Rona(DEDAW Committee Member)

Die UN Resolution 1325 wurde in Nepal bis heute zu ein starken Hilfsmittel um die Frauenrechte in Nepal unglaublich voran zu bringen.

Nach Kriegende 2006 begannen die Frauen mit der Hilfe von 1325 den Frieden zu forcieren. 

Frauen wären gar nicht automatisch in den Friedensprozess integriert worden, wenn sie sich nicht selber geholfen hätten mit der Begründung der UNO Resolution.

In 72 Monaten hatten sie ganz viele Projektgruppen, die mithalfen den Friedensprozess aufzubauen. Die Frauen begannen mitzugestalten und zu beeinflussen, die Armestrukturen, Polizeistrukturen und mehr.

Es ist jetzt nicht alles super, doch konnten sie dank der UNO Resolution Bewusstsein schaffen und grosse Schritte machen. Im 2013 ist eine Plattform entstanden um die Resolution 1325 aktiv zu integrieren, verbunden mit der Zivilgesellschaft.

Fragen

Wie die Teufelskreise brechen, Frauen erwarten Männer sie zu beschützen und fördern so die gewaltvolle Entwicklung.

Anthony meint, dass sich beide gender Seiten dem System anklimatisiert haben mit den Rollen, dass die Männer mit Gewalt die Kinder und Frauen beschützen und die Frauen werden unterdrückt, sobald sie ihren eigenen Power benützen wollen, ein Teufelskreis.

Anthony empfiehlt erst mal mit „benennen“ zu beginnen und dadurch Bewusstsein zu schaffen.

Zur Frage bezüglich der strukurellen Gewalt von Organisationen im Sinne der Konzern-Verantwortungsinitiative erklärte Sara Koch vom EDA (Bund), dass diese Problematik im nächsten nationalen Aktionsplan berücksichtige werde im Jahre 2020.

Bericht René Hirsch, Global Ecovillage Network – Suisse