GEN@UN 2017

GEN@UN 2017

Ecovillage Solutions for the SDGs, Climate and Sustaonable Development – Geneva, Palais des Nations

This speakers shared how to bring community-led change to scale to regenrate social and natural environments. The event presented the social, cultural, ecological and economic dimension of sustainability within ecovillage settings. The panel discussed how the SDGs can be applied in communities.

KOSHA JOUBERT – Executive Director, Global Ecovillage Network on “The Global Ecovillage Development Programme – Bringing Community-Led Change to Scale”

ROBERT HALL – Global Ecovillage Network Europe and European Network of Community-led Initiatives on „The Imperative of European climate leadership: Ecovillages as European best practice”

VITA DE WAALCo-Founder and Executive Director, Foundation for GAIA, NGO Alliance on Global Concerns and the NGO Forum on the Environment on “The SDGs in the Context of Communities”

MUTUA KOBIAResearcher at the Geneva International Centre for Justice, Director OikoDiplomatique, Co-founder The Peace Experience, Main UN Representative Mother’s Legacy Project on „Acknowledging gender equality and equity in community-led solution“

MACACO TAMERICEMember, Damanhur Federation of Communities (Italy), President, Association Damanhur Education APS on “Human Wellbeing and Happiness in Community”

MODERATINGVITA DE WAAL

René Hirschi war mit dabei.

Green Phoenix 2017

Green Phoenix 2017

Green Phoenix 18 . – 22. Oktober 2017 auf der Schweibenalp. Zum dritten Mal fand das Green Phoenix in dieser Form statt , als ‘ Community of Communities ’ die ihre gemeinschaftliche Verbindung jedes Jahr ein Stück mehr vertieft .


 

Dieses Jahr ging es erstmal um Herz, Vertrauen und Verbindung.

Mit unterschiedlichen Fragen zur eigenen Gemeinschaft oder dem Netzwerk und der gegenseitigen Rolle sowie in Verbindu ng zur Aussenwelt gingen wir in die Tiefe und teilten diese Bilder, Gefühle und Gedanken dazu. Als Punkte die es noch oder nach wie vor braucht , wurden u.a. folgende genannt : Sc hattenarbeit nicht nur für uns E inzelne, sondern für die Gemeinschaft als gesamten Organismu s ; Fee d back aus dem Herzen und als Unterstützung ; eine Basis kreieren, wo Menschen sich wirklich zu Hause fühlen ; in unser wahres SEIN kommen.

Wie gelangen wir in die uns verbindende Kraft als Gemei n schaft und als Netzwerk und was hindert uns daran ? Dazu kamen beispielsweise folgende Inspirationen: Wenn alles und alle am rich tigen Platz sind, ihr Potenti al einsetzen können und wir uns auf der Herzensebene begegnen , kommt eine grosse Kraft zusammen. – Jede Gemeinschaft und jedes Netzwerk muss etwas geben oder vielleicht auch opfern, damit wir in die tiefere Verbindung des gesamten GEN – Netzwerks gelangen und mit dieser vereinten Kraft und für die grössere gemeinsame Vision vorwärts gehen können. – Es wurden auch die ‘ Steine im Weg ’ betrachtet und diverse Methoden und Formen zusammengetragen mit denen dies e S teine abgebaut werden können.

Nebst a ktuelle n Inputs von GEN – Europe und GEN – International , dem ‘ Twin ship Damanhur mit Senegal ’ sowie dem Projekt ‘ Farja ’ in Palestinien , spielten wir mit den w underschönen GEN – Karten, die für verschiedenste Anlässe unterstützend sein können und bereits waren . Zudem wurde an diversen Themen gearbeitet wie ‘ Alt werden i n Gemeinschaft ’ , ‘ Bildung für Junge in Gemeinschaft ’ , ‘ Bedürfnisse von Gemeinschaften an GEN und umgekehrt ’ .
Ein wichtiger Punkt war auch, dass di e Nachfrage von jungen Menschen in Gemeinschaften und im GEN – Netzwerk mitzuwirken seh r gross ist, jedoch die Einsatzmöglichkeiten bisher sehr beschränkt sind. Es braucht mehr Gefässe, um diese Nachfrage aufzufangen. Auch Jungfamilien und ältere Menschen suchen immer öfter den Weg ins gemeinschaftliche Leben. Zudem gibt es immer mehr Menschen, die ebenfalls mitwirken oder unter stützen möchten, ohne jedoch ein e Gemeinschaft zu gehen. D a s heisst es braucht Einsatzmöglichkeiten für all diese Menschen.

Auf schamanische Art und Weise reisten wir in die Zukunft. Wie sieht die Welt 2050 aus? Es zeigte sich ein Bild der kompletten Einfachheit und Naturnähe , der Verbundenheit und Mensche n mit hohem Bewusstsein – ein sehr friedvolles Visionsbild , welches uns mit viel Hoffnung und Vertrauen in die Zukunft erfüllt e .

Das Green Phoenix wird in dieser Form , als ‘ Think tank ’ von GEN nochmals drei Jahre w eitergeführt, ergänzt mit einzelne n Personen a us dem Internationalen Netzwerk , sodass jeder Kontinent vertreten ist. Das nährende Nest des ‘ Green Phoenix ’ – Vogels ist und bleibt die Schweibenalp.

GEN – Suisse, Brigitta Spälti, Vorstandspräsidentin 31.10 .2017

Summer Camp im Jurtendorf 2017

Summer Camp im Jurtendorf 2017

Schon wieder ist es Vergangenheit unser Summercamp 2017. Mit durchschnittlich 45 Menschen haben wir 3 wunderschöne, innige, herzwarme Sommertage erlebt und das an einem sehr interessanten Platz. Die Infrastruktur des Jurtendorfes in Lutheren Bad war praktisch und es hat an nichts gefehlt. Die Next GEN- Kochgruppe hat uns mit feinstem Essen verwöhnt und so konnten wir uns alle auf die spannenden oder berührenden Angebote einlassen, austauschen, voneinander und miteinander lernen, singen, denken, zuhören – lachen, staunen und auch Stille zulassen. Stille zwischen den Zeilen, zwischen den Menschen, in der intakten Natur der Umgebung.

Die Angebote des Camps, Mit Gemeinschaft, Forum, Sharing, Open Space, Vorstellen von Projekten, singen, gemeinsam Essen und Arbeiten laden jede und jeden ein, sich mitzuteilen, einzubringen, zu zeigen, etwas zu verschenken, ….ein Geben und Bekommen auf geistiger, emotionaler und körperlicher Ebene um so hoffentlich beschenkt und bereichert wieder in den Alltag zurück zu finden. Diese Plattform von GEN-Suisse, auf welcher man Unterstützung und Kraft schöpfen kann, um neue Gemeinschaften und Wandelprojekte auszudenken, zu visionieren, erste Schritte auf ein ausgemaltes Ziel hin zu wagen oder zu entwerfen, sich zu verbinden und zu vernetzen, miteinander zu feiern möge weiter jedes Jahr vielen Menschen dienen.

Christine Morgenthaler

 

  

 

Wissen ist Macht

Wissen ist Macht

GEN Suisse widmet sich der Bildung. Wissen vermitteln und Erfahrungsaustausch fördern. Mitglieder von Ökodörfern und anderen, dem Systemwandel verpflichteten Projekten, sind eingeladen teilzunehmen. Für Angebote hier klicken.

Sozial- und Umweltforum St. Gallen

Das SUFO soll vernetzen und bietet seit 13 Jahren einmal im Jahr als offenes Sozial & Umwelt Forum – ein Zweig des Weltsozialforums – mit vielfältigem Programm eine Plattform, um sich über andere mögliche Welten auszutauschen, weiterzubilden. Über Utopien zusammen neue Realitäten schaffen und so einen farbig-fröhlichen Gegenpol zur grauen, oft mutlosen Welt bilden.

Ziele des SUFOS: http://www.sufo.ch/ziele/

Nebst Ständen von Organisationen wie ‘Public Eye’, ‘Amnesty International’, ‘Mehrgenerationenprojekte’ und anderen sowie interkultureller Küche gibt es auch diverse interessante Workshops zu den Hauptthemen: Umwelt, Gesellschaft und Politik, Kultur, Wirtschaft, Entwicklungszusammenarbeit

Am Freitagabend, 5.6.2017, fand eine Podiumsdiskussion statt, zum Thema: ‘Soziale Schweiz – Ein Standortgespräch’: http://www.sufo.ch/category/neuigkeiten/

GEN-Suisse vertreten am SUFO

Für GEN-Suisse bietet das SUFO eine tolle Möglichkeit sich vorzustellen, Frage und Antwort zu stehen für interessierte Menschen und ebenso um sich mit anderen Bewegungen des Wandels zu vernetzen.

Bereits zum 4. Mal ist GEN-Suisse mit einem Info-Stand am SUFO in St. Gallen präsent. Dieses Jahr vertreten durch Gabriel Hächler und Brigitta Spälti, mit Unterstützung von Georg Meseguer.

Nebst diversen Flyern und den 4-Dimensionen-Karten, lagen auch Bücher über Ökodörfer in Deutsch und Englisch zum Verkauf auf. Symbolisch wurde die Permakultur anhand verschiedener Pflanzen direkt vom Ökomarkt am Stand von GEN-Suisse dargestellt.

Wetterbedingt kamen die Leute vormittags nur zögerlich, hingegen wurde das SUFO und der Stand von GEN-Suisseam Nachmittag rege besucht.

Das ist Interesse gegenüber der Ökodorfbewegung ist gross und nicht selten ergeben sich direkte Kontakte zu einzelnen Ökodörfern. Von einem Besuch, über Schnuppertage bis hin zu ernsthaftem Interesse in einer der Gemeinschaften zu leben. Aber auch Detailfragen zu speziellen Bereichen wie Gemeinschaftsbildung, Permakultur, alternative Energien und mehr, werden gestellt.
Zudem stiess auch das Summercamp auf grosses Interesse.

Das europäischen und internationalen Netzwerk von GEN weckte weitere Aufmerksamkeit der Besucherinnen und Besucher. Es konnten mehrere Kontakte vermitteln.

Das Musikalische Programm, welches den SUFO-Samstag jeweils abrundet, wurde dieses Jahr leider etwas ‘verwässert’…

Brigitta Spälti, Vereinspräsidentin, Global Ecovillage Network – Suisse

Ecofestival Basel

Am Samstag, 13. Mai 2017 fand erneut das ecofestival in Basel auf dem Barfüsserplatz statt. Viele verschiedene Organisationen kamen mit ihren Ständen, wo sie Bücher verkauften und Flyer verteilten. Das Thema: Nachhaltigkeit in ihrer riesigen Varietät. Von Wohngemeinschaften über neue Abfallrecyclingtheorien bis hin zu verschiedensten Ständen mit fairen, biologischen Produkten. Foodsharing Basel bekochte den ganzen Tag mit Ausschussgemüse den ganzen Platz wunderbar und gegen Abend musizierten einige Bands auf einer kleinen Bühne. Auf dem ganzen Platz herrschte eine freundliche Stimmung, es wurde gegessen, gekocht, gelacht, diskutiert und ausgetauscht. Für mich war es sehr motivierend so viele kleine und grosse Organisationen zu sehen, welche für eine bessere Welt einstehen, mich mit ihnen auszutauschen und ihnen ein GEN-Flyer in die Hände zu drücken :).